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Mein Herzensprojekt

  • dvogel82
  • 19. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. März

Mit der Gründung des Freundesvereins für ADI ist ein Meilenstein erreicht in meinem Herzensprojekt. Seit meinem ersten Besuch bei ADI Jerusalem 2019 (eigentlich schon seit ich 2018 Doron Almog's Geschichte gehört hatte) schlägt mein Herz für diese ausserordentlichen Menschen der ADI Familie. Natürlich gibt es auch dort Probleme und es ist "nicht alles Gold, was glänzt", aber in allen Herausforderungen und Schwierigkeiten ist immer spürbar, dass es in allererster Linie um die Menschen mit Beeinträchtigungen geht. Darum, ihnen ein erfülltes Leben zu ermöglichen und sie in ihren eigenen Ressourcen und Möglichkeiten zu fördern, seien diese auch noch so begrenzt. Dieses Ziel hält die ADI-Familie zusammen, überwindet kulturelle, gesellschaftliche und religiöse Grenzen und macht ADI zu diesem einzigartigen Ort, der für so viele ein Zuhause ist. Wenn man die Beschreibungen von ADI auf der Webseite liest, könnte man sich fragen, ob das nicht etwas übertrieben oder geschönt dargestellt wird!? Aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dem nicht so ist - diese Menschen leben ihre Vision. Ich hatte 2023 einige Freunde zu Besuch, die sich ADI Israel angesehen haben und sehr beeindruckt waren von der Atmosphäre der Wertschätzung und der Professionalität, die ihnen begegnete. Auch meiner Freundin Mor (sie ist Psychologin), die mich 2019 auf meinem ersten Besuch begleitete, erging es so.

Deshalb freue ich mich umso mehr, mit dem Freundesverein einen Teil zur Unterstützung dieser wertvollen Arbeit beizutragen und hoffe, dass ich so viele von euch mit ins Boot holen kann.



Ich möchte euch an dieser Stelle besonders die ADI Patenschaft ans Herz legen! Es wird bewusst kein fester Betrag vorgegeben, sondern die Paten können die Höhe ihrer monatlichen Zahlung selbst festlegen. Anders als bei diversen Organisationen, welche Patenschaften anbieten, sind bei ADI die Grundbedürfnisse durch die staatlichen Beiträge finanziert. Aber wir alle wissen, dass diese viel zu knapp sind und dass es nicht damit getan ist, die Ernährung, Körperpflege und medizinische Versorgung eines Menschen, insbesondere eines beeinträchtigten Kindes, zu gewährleisten. Für eine gesunde Entwicklung im Rahmen der individuellen Möglichkeiten braucht es mehr! Hier kommen die Paten und Patinnen ins Spiel: mit jedem regelmässigen Betrag, sei er noch so klein, ermöglichen sie ihrem Patenkind "Extras", die sein Leben bunter, fröhlicher und lebenswerter machen.

Ich werde vom 28. April bis 5. Juli in Israel sein und zwei bis drei Tage pro Woche bei ADI Jerusalem mitarbeiten. Ausserdem werde ich die Gelegenheit zu einer zweiwöchigen Einblickszeit bei ADI Negev bekommen. In dieser Zeit würde ich dann auch die Patenkinder, die über unseren Verein vermittelt wurden besuchen.

 
 
 

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Kontakt:

Schweizer Freundesverein für ADI Israel

Kanalweg 5

CH - 3125 Toffen BE

ch-freunde_adi@hotmail.com

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