ADI Israel:
Teilhabe und Rehabilitation neu denken

ADI ist Israels führende Einrichtung für Rehabilitation und Inklusion. Wir begleiten Menschen mit Behinderungen und solche, die nach Krankheit oder Verletzung einen neuen Weg ins Leben suchen. Dabei sind wir weit mehr als eine professionelle Einrichtung – wir sind eine Familie, die Halt, Hoffnung und Perspektive schenkt.

Unsere Mission
Unser Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen sowie ihre Angehörigen zu stärken und ihnen zu ermöglichen, ihre Fähigkeiten, wiederzugewinnen, beizubehalten und neue Ziele zu setzen. Gleichzeitig teilen wir unser Wissen und unsere Erfahrung, um das gesamte Gesundheits- und Rehabilitationswesen in Israel und darüber hinaus voranzubringen.
Unsere Schwerpunkte
Wir unterstützen Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen:
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Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit schweren und komplexen Behinderungen
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Patient*innen, die nach Unfall, Krankheit oder Operation eine intensive Rehabilitation benötigen
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Familien, die lernen müssen, infolge von Behinderungen mit einer neuen Realität und den mit ihr einhergehenden Herausforderungen umzugehen
Ganz gleich, wie das Leben von Behinderung oder Rehabilitationsbedarf geprägt ist – ADI ist da, um den nächsten Schritt möglich zu machen.

Unsere Leistungen
Das Leistungsspektrum von ADI umfasst ein breites Angebot an Unterstützung, Therapie und Forschung:
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Langfristige Pflege und Begleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit schweren Behinderungen
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Rehabilitationsklinik für neurologische und orthopädische Erkrankungen und Verletzungen
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Individualisierte Therapiepläne (u. a. Physiotherapie, Hydrotherapie, Ergotherapie, tiergestützte Therapie)
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Bildungs- und Förderprogramme für Kinder mit komplexen Behinderungen
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Beratung und Unterstützung für Familien
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Forschung und Innovation in Zusammenarbeit mit führenden Universitäten und Kliniken
Doron Almog - der Gründer von ADI

Generalmajor a.D. Doron Almog ist ein hochdekorierter Soldat und eine internationale Symbolfigur für Inklusion. Geprägt von der persönlichen Erfahrung mit seinem Sohn Eran, der mit schwerem Autismus und kognitiven Beeinträchtigungen geboren wurde, setzte er sich viele Jahre dafür ein, die bestmögliche Betreuung für Menschen mit Behinderungen zu sichern. Auch wenn Eran 2007 im Alter von 23 Jahren verstarb, lebt sein Andenken in Dorons unermüdlichem Engagement fort. 2016 wurde Doron Almog mit dem Israel-Preis geehrt – das Komitee würdigte ihn als Wegbereiter eines grundlegenden Wandels in der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Menschen mit Behinderungen.
